Die Garten(stadt)siedlung ermöglicht ein massvolles Wachstum. Das vorgeschlagene Siedlungsmuster soll hohe Individualität für eine gemischte Bewohnerschaft in gemeinschaftlichem Rahmen ermöglichen. Autounterstände für die Bewohnenden liegen direkt in, beziehungsweise bei den Häusern.

Die
begrünten Flachdächer, betrachtet vom oberen Dorfteil, bewahren den Weitblick und integrieren die Siedlung in die grüne Landschaft. Zudem werden die umliegenden Bauernweiler mit den markanten Steildächern formal nicht konkurrenziert. Innerhalb der Überbauung ermöglichen die Flachdächer für alle Bewohnenden das Erleben der guten Aussichtsqualität sowie die Möglichkeit eines Attikaaufbaus mit Dachterrasse.
Der Siedlungsrand ist topografisch durch die leichte Abgrabung im Osten und die Aufschüttung gegen Westen sowie durch die mit Hochstämmen durchsetzten Hecken geprägt. Die ortsfremden Nadelhölzer entlang der Moosgasse werden entfernt und durch eine maximal 1.5 m hohe Hainbuchenhecke ersetzt.

Die
markanten Pappeln und die Hochstammbäume im Westen und Süden sowie die bestehenden Naturhecken als Lebensraum für Kleintiere und Vögel bleiben erhalten. Eine leichte Ausdünnung dieses Gehölzes ist jedoch für eine verbesserte Aussicht anzustreben. Ein zu erarbeitendes Gartenpflegekonzept garantiert langfristig die Qualität des Nebeneinanders von Natur und Mensch.

Die Etappierung ist durch die drei Erschliessungsachsen und die einzelnen Hausparzellen bestimmt. Die Käuferschaft wählt eine Parzelle entlang der jeweils zur Realisierung freigegebenen Erschliessungsachse. In der geplanten ersten Etappe entstehen vier Einfamilienhäuser (evt. mit zusätzlicher Kleinwohnung) und ein Doppeleinfamillienhaus und zwei Reiheneinfamilienhäuser mit drei Einheiten.



Aussenraum und Erscheinungsbild


Der
Wohnstrassenhof besteht aus dem öffentlichen geteerten Erschliessungsbereich und den gekiesten Hausvorplätzen. Nebst Erschliessung und Parkierung dient er als Treffpunkt und Spielbereich. Laubbäume mit ca. 5m Kronendurchmesser stehen im Bezug zu den Hauszugängen und spenden Schatten. Die mindestens zweiseitig offenen Autounterstände bestehen aus einer Tragkonstruktion mit bekiestem Holzdach und Holzwänden.

Der private Wohngarten, als grünes Zimmer, soll individuell als Rasenfläche oder Nutzgarten gestaltet werden. Mit maximal 1,5m hohen Hainbuchen- oder Beerenhecken wird je nach Bedarf die Privatheit geregelt. Ebenfalls sind, anstelle oder ergänzend zu den Hecken, einzelne einheimische Sträucher bis ca. 2m Höhe erlaubt. Wahlweise wird der gedeckte Sitzplatz mit dem Weiterführen der Fassadenschalung vom Hausvorplatz getrennt und privatisiert.

Die private Terrasse im OG oder auf der Attika bietet jedem Haus einen gedeckten Aussenraum mit wunderbarer Fernsicht.

Ein
Spielparadies im Grünen bietet sich im bereits vorhandenen Gehölz am südlichen Siedlungsrand an. Das nach kantonalem Baugesetz geforderte Spielfeld, sowie (fakultativ) ein Siedlungsplatz mit gedecktem Spielbereich oder Gemeinschaftshaus, wird allenfalls in einer zweiten Etappe realisiert.

Drei aufeinander farblich abgestimmte Farblasuren sind für die einzelnen Gebäude bestimmt und verleihen den Aussenräumen mehr Tiefenwirkung.
Download als PDF: Situationsplan
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